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6. Juli 2011

Kartoffelsalat

Heute etwas aus der Kategorie: Reste fröhlich vereint.

Besonders geeignet, wenn die Reste aus Kartoffeln, Bohnen und Äpfeln bestehen. ;) Normalerweise würde ich auch keine Äpfel in meinen Kartoffelsalat packen, aber ich habe hier noch eine 3-Kilo-Stiege rumstehen, die gerne verarbeitet werden möchte. Nachdem ich meine persönliche Apfelmus-Füllmenge erreicht habe, müssen halt alternative Lösungen her. In diesem Fall ein meiner Meinung nach durchaus gelungenes Experiment.

 

kartoffelsalat

 

 

Kartoffelsalat mit Apfel, Bohnen und roter Zwiebel

für 2 Portionen:

400g Pellkartoffeln

200g grüne Bohnen

1 kleine Zwiebel

2 TL mittelscharfer Senf

1-2 TL Olivenöl

Saft von 1/2- 1 Zitrone

Salz, Pfeffer

 

Bohnen putzen und in Salzwasser in ca.. 10 Minuten bissfest garen.
Kartoffeln in der Zwischenzeit pellen und würfeln. Zwiebel ebenfalls würfeln und zu den Kartoffeln geben. Bohnen abgießen und kalt abschrecken. In mundgerechte Stücke schneiden und zu den Kartoffeln geben.

Senf mit Olivenöl und Zitronensaft verquirlen, zu dem Gemüse geben. Kräftig salzen und pfeffern.

Alles gut vermengen und über Nacht im Kühlschrank ziehen lassen.

Vor dem Servieren nochmal abschmecken und ggf.. nachsalzen.

14. April 2011

Scharfe Blumenkohl-Nudelpfanne

Jeder, der das Glück (jaja..) hat, allein oder mit einem Blumenkohl-Hasser zusammenzuleben, stellt früher oder später fest, dass ein Kopf Blumenkohl eine nicht zu unterschätzende Größe hat.

In diesem Fall bietet sich nach diversen ausgefallenen Blumenkohlgerichten für den traurigen Rest eine bewährte Methode der Verwertung an: das Pfannengericht.

 

Blumenkohl

 

Scharfe Blumenkohl-Nudelpfanne

für 2 Portionen:

200g kurze Nudeln nach Wahl

1/4 - 1/2 Blumenkohl

2-4 EL Olivenöl (je nach Bauchumfang)

4 Knoblauchzehen

1 frische Peperoni (oder 1 getrocknete oder Chiliflocken)

frische oder TK-Petersilie

Salz, Pfeffer

 

In einem großen Topf Salzwasser mit zwei der Knoblauchzehen zum Kochen bringen. Blumenkohl in kleine Röschen teilen und bissfest garen. Vorsichtig herausfischen, die Nudeln im Blumenkohl-Kochwasser nachsalzen!) garen.

In einer Pfanne das Öl erhitzen. Die übrigen Knoblauchzehen in feine Scheiben schneiden und bei mittlerer Hitze sanft bräunen. Fein geschnittene Peperoni hinzugeben, kurz mitbraten.

Nun Blumenkohl und Nudeln hinzugeben, gut durchschwenken, damit das Knoblauchöl überall haftet. Kurz mitbraten.

Kräftig pfeffern und salzen. Mit Petersilie bestreuen und servieren.

7. November 2010

Dinkel-Kürbis-Muffins

Kürbis

Da so ein ganzer Kürbis als Hauptspeise auch an zwei Tagen manchmal einfach nicht zu schaffen ist, ich aber ungern Lebensmittel wegwerfe, bin ich immer sehr begeistert, wenn sich eine schmackhafte Möglichkeit der Resteverwertung auftut (siehe auch den Möhrenkuchen).

 

Abgesehen davon eignen sich Muffins wunderbar, um als kleiner Energieschub mit zur Uni genommen zu werden. :)

 

Muffins fertig

Dinkel-Kürbis-Muffins

für den Teig:
ca. 250 g Hokkaido- oder Butternut-Kürbis
225g Dinkelmehl
1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
125g brauner Zucker
1/4 TL frisch geriebene Muskatnuss
kleines Stück Ingwer
Prise Salz
ca. 150ml Soja-Drink oder andere Pflanzenmilch
1 TL Zitronensaft
für die Streusel:
100g Dinkelmehl
60g brauner Zucker
1 TL Zimt
50g geschmolzener Margarine

 

Kürbis säubern und mit der Reibe grob reiben.

kürbisraffel

Ingwer und Muskatnuss dazu reiben. Mit Mehl, Zucker, Backpulver und Natron vermischen.

Soja-Drink mit Zitrone vermischen und zu der Mehl-Kürbis-Mischung geben. Mit den Händen gut vermengen.

teig

Streuselzutaten mit einer Gabel grob vermischen, bis Streusel entstehen.

Streusel

Teig gleichmäßig auf 12 gefettete Muffin-Förmchen verteilen, mit Streuseln bedecken.

muffins roh

Ofen auf 170 Grad (Umluft) vorheizen und Muffins 25 Minuten backen.

 
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